harmonische Bildwirkung

Willkommen in meinem heutigen Blogeintrag,

 

diesemal möchte ich kurz beschreiben, mit welchen kleinen Hilfsmittelchen Fotografen

eine harmonische und somit ansprechende Bildwirkung in Ihren Bilder erzielen.

 

Vielleicht haben Sie den Begriff „Goldener Schnitt” oder „Bilddrittelung” schon einmal

irgendwo gehört oder auch davon etwas gelesen. Aber was genau bedeutet er für Foto-

grafen? Damit es nicht in einen trockenen Theoriebeitrag ausartet und ich der Meinung bin,

dass nicht jedes Foto nach dem Goldenen Schnitt aufgebaut sein muss, hilft diese jedoch

Regel interessante und harmonische Fotos zu gestalten. Eine weitere Steigerung die auf

dem goldenen Schnitts basiert, ist die goldene Spirale.

 

Der Goldene Schnitt legt fest, nach welcher Regel das zu fotografierende Objekt am besten

im Bild platziert werden sollte, um einen möglichst harmonische Bildwirkung auf den Be-

trachter zu schaffen. Was keineswegs die Mitte sein muss.

 

Drittel-Regel

Vereinfacht nutzen viele Fotografen die sogenannte Drittel-Regel, für die Umsetzung des

Goldenen Schnittes. Mithilfe derer Sie das Bild in neun gleich große Vierecke teilen. Das

sieht dann genau so aus, als läge man das Muster eines Tic-Tac-Toe-Spiels über das Bild.

So erhalten Sie vier hilfreiche Schnittpunkte, nach denen Sie entscheiden:

 

  • ob Sie das Gesicht einer Person, an einem der vier Schnittpunkte oder
  • den Horizont bei einer Landschaftsaufnahme, an einer der beiden – genau – hori-

    zontalen Linien oder

  • den mächtigen Baumstamm, an einer der beiden vertikalen Linien plazieren nöchten.

 

Sie entschieden, lösen aus und haben ein Bild nach der einfach aber efektiven Drittel-Regel

fotografiert. Viele Kamera-Hersteller wissen um die Wichtigkeit der Bildkomposition und der

Platzierung wichtiger Objekte im Bild, so finden Sie bei den meisten Modellen diese Hilfs-

linien, die, über den Live-View ein- oder auch ausgeblendet, bei der Positionierung helfen.

 

Ich wünsche Ihnen viel Spass beim probieren und bis zum Nächsten Eintrag.

 

Ihr Lars Müller

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